Travel: Rio De Janeiro

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Zu den  faszinierendsten Städten, die ich je besucht habe, gehört definitiv Rio de Janeiro dazu. Ich liebe Städte, die am Meer liegen, da man dort immer wählen kann, ob man lieber am Strand liegen oder die Stadt erkunden möchte. Und genau das haben wir immer im Wechsel getan: Entweder lagen wir faul den ganzen Tag am Strand und ließen uns von den hohen Wellen mitreißen oder wir schauten uns die vielen Fassaden der Stadt an, unter anderem auch Samba in der Nähe des Paço Imperial Palace. Im Folgenden möchte ich euch ein paar Tipps geben, die ich aus Rio mitnehmen konnte:

 

Allgemeines:

Uns wurde empfohlen bzw. ans Herz gelegt, nicht mit den Bussen zu fahren, da diese zu gefährlich seien. Wir sind deshalb nur mit dem Taxi und der Metro gefahren. Außerdem hatten wir immer nur umgerechnet zehn Euro in bar dabei, da man dort überall und sogar kleinste Beträge mit Kreditkarte bezahlen konnte. Die Gefahr ist dort einfach zu hoch, ausgeraubt zu werden. Aus diesem Grund hatte ich auch nie meine Kamera dabei und mein Handy habe ich auch nur bis auf ein einziges Mal im Apartment gelassen. Denn zu oft hat man gesehen, dass auf der Straße offensichtlich geklaute Handys zum Verkauf angeboten wurden. Zudem haben wir keinen Schmuck und nur unauffällige Sachen getragen.

 

Essen & Trinken:

Eines schon mal vorweg: In Rio bzw. allgemein in Brasilien waren die Lebensunterhaltungskosten höher als erwartet und vergleichbar mit deutschen Preisen. Das hieß für uns, dass wir mehr selbst kochen mussten und weniger in Restaurants essen konnten. Was ihr aber unbedingt probieren solltet ist Açaí. Das ist wie eine Art Fruchtpüree der Açaí Beere und wird auf vielen Internetseiten aufgrund der Nähr- und Wirkstoffzusammensetzung als ‚nature’s perfect food‘ bezeichnet. Sie enthält die bisher höchste gemessene Anzahl an Antioxidanten aller Früchte weltweit. Am besten hat mir das Açaí in Kombination mit Banane geschmeckt. Erhältlich war es so gut wie in jedem Smoothieladen, wobei wir schon beim nächsten Punkt wären: Früchtesmoothies gab es an fast jeder Ecke zu kaufen und sie waren unser tägliches Frühstück. Jedoch haben wir es immer ohne Zucker bestellt, da sie es dort gerne, zumindest für meinen Geschmack, zu süß zuckerten.

 

Stadtführung:

Wenn ihr eine Stadtführung machen möchtet, kann ich euch die Free Walking Tour empfehlen. Man trifft sich in der Früh vor dem Municipal Theater (siehe Panoramabild) und wird dann in Gruppen aufgeteilt. Wie der Name schon verrät, ist die Tour kostenlos, aber am Ende wird um eine kleine Spende gebeten, welche ich auch gerne unterstützt habe. Die Tour dauert ca. 2 Stunden und zeigt euch die wichtigsten Orte der Stadt, unter anderem auch die Escadaria Selaron.

 

Falls ihr auch eine Reise nach Rio de Janeiro plant, könnt ihr mir gerne Fragen stellen und ich helfe euch sehr gerne weiter. Ich werde definitiv nochmal dorthin fliegen und freue mich jetzt schon auf das nächste Mal 🙂

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2 Gedanken zu „Travel: Rio De Janeiro

  1. Wie wunderschön Rio de Janeiro einfach auf den Bildern ausschaut (und natürlich vermutlich in echt haha). Möchte so gerne mal dort hin reisen, dachte aber ehrlich gesagt das es in einer solchen Touri-Stadt kein Problem mehr seie, Wertgegenstände offen zu tragen! Sehr schade… Aber danke für diese vielen Tipps 🙂

    Liebe Grüße 🙂
    Mein Lifestyle- und Reiseblog: http://in-genue.blogspot.de

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